Nicht einnehmen
Ungeeignete Medikamente während einer homöopathischen Behandlung
Diese Medikamente (Handelsnamen in der Schweiz) sollten Sie nicht anwenden. Ihre Wirkung ist zweifelhaft oder schädlich:
- Alphosyl
- Appetitzügler
- Betaserc
- Bucco-Tantum
- Codein
- Codipront
- Doxiproct
- Famvir
- Faktu
- Haemocortin
- Haemolan
- Hextril
- Kortisonsalben
- Lemocin
- Lysopain
- Mebucain
- Mittel gegen übermässiges Schwitzen und Fussschweiss
- Nasivin
- Neo-Angin
- Neotigason
- Otrivin
- Oxyplastin
- Pivalone
- Procto-Glyvenol
- Proctospre
- Procto-Synalar N
- Resyl plus
- Rhinocort
- Rhinopront
- Roaccutan
- Scheriproct
- Sibelium
- Sirdalud
- Stugeron
- Sulgan
- Triofan
- Vibrocil
- Virunguent
- Vita Merfen
- Videx
- Xylo-Mepha
- Zovirax
- Zinkpaste
Gelegentlich nicht vermeidbare Medikamente
Diese Medikamente können die homöopathische Behandlung empfindlich stören, sind aber nicht immer vermeidbar.
Nehmen Sie mit Ihrem Therapeuten Kontakt auf:
- Anästhetika (Narkose), auch Lokalanästhetika z.B. Spritze beim Zahnarzt
- Antibiotika
- Epilepsiemedikamente
- Hormonpräparate
- Imodium
- immunsuppressive Medikamente
- Impfstoffe
- Interferon
- kortisonhaltige Asthmamedikamente
- Loperamid
- Medikamente gegen Pilze
- Medikamente gegen Würmer
- Medikamente gegen Amöben und Trichomonaden
- Medikamente gegen Malaria
- Nasensalbe Rüedi
- Nasobol
- Neuroleptika
- Pulmex
- Vicks
Gefährliche Kosmetika
Diese kosmetischen Produkte können unterdrückend wirkend und schwere gesundheitliche Störungen nach sich ziehen:
- alle Mittel gegen Akne ausser zur Hautreinigung
- alle Mittel gegen Warzen
- Teerschampo
- zinkhaltige Salben