Bücher über Homöopathie

Samuel Hahnemann, Organon der Heilkunst, 6.Aufl. (verschiedene Ausgaben)

Die ganze Theorie der Homöopathie, dargestellt von ihrem Begründer. Das Buch ist und bleibt aktuell und definiert auch für die absehbare Zukunft, was in der Klassischen Homöopathie als klassisch zu gelten hat. Leseproben

Mohinder Singh Jus: Reise einer Krankheit, Homöopathisches Konzept von Heilung und Unterdrückung, Zug, Homöosana, 1998

Eine Weiterführung der miasmatischen Konzepte der Homöopathie. Wer über stilistische Mängel hinweg lesen kann, wird vom Inhalt überzeugt sein.

Norbert Enders, Maria Steinbeck, Eberhard Gottsmann: Homöopathie - eine Einführung in Bildern, Heidelberg, Haug, 1996

Die geeignete Einführung für alle, die es lieber lustig, bebildert und kurz und bündig mögen.

Walter Köster: Spiegelungen zwischen Körper und Seele, Heidelberg, Haug, 2001

Moderner Entwurf einer energetischen Physiologie und Pathologie mit Anleihen bei der traditionellen chinesischen Medizin und worum es der Medizin eigentlich gehen sollte.

Jenö Ebert: Gefahr: Arzt!, Kirchzarten, VAK Verlags GmbH, 2005

Für Menschen, die sich in den Mühlen des Medizinbetriebes einen Rest Autonomie sichern oder gar nicht erst da rein wollen.

Christa Gebhardt, Jürgen Hansel: Glücksfälle? Erstaunliche Heilungsgeschichten mit Homöopathie. Goldmann, 2006

Wahre Geschichten, packend erzählt, mit ausführlicher Erklärung des homöopathischen Hintergrunds.

Feb. 2007
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