Kampfer ist in den altmodischen Mottenkugeln enthalten, aber auch in gewissen Einreibemitteln wie z.B. "Tigerbalsam". Schon Hahnemann hatte beobachtet, dass die Wirkung praktisch aller homöopathischen Arzneien durch Kampfer aufgehoben wird.
Nebst Kampfer können auch andere Einreibemittel stören. Am bekanntesten sind wohl die Vicks-Produkte (Grimmer, 1947), Pfefferminz- und andere Minzenöle sowie Menthol. Ebenfalls zu meiden sind die folgenden Produkte: Nasobol, Perubare, Pulmex, Nasensalbe Rüedi, Perskindol.
Hierzu gehören Opium selbst und davon abgeleitete Medikamente wie Morphin, Methadon, Heroin, aber auch Hustenmittel mit Codein oder Noscapin, und Tabletten gegen Durchfall mit Loperamid, u.a.
Lokal- und Leitungsanästhesie mit Lidocain und verwandten Lokalanästhetika: Spritze beim Zahnarzt, Operation, Neuraltherapie.
Aluminium-Belastung können Sie vermindern indem Sie allfällig noch vorhandene Alupfannen entsorgen und auf den Gebrauch von Alufolie und Hilfsmitteln aus Aluminium zum Grillieren etc. verzichten. Medikamente die Aluminium enthalten sind Mittel gegen Magenübersäuerung (Alucol, Maaloxan, ). Auch Impfstoffe können Aluminium enthalten.
Mit jeder Impfung setzen Sie sich einem Gesundheitsrisiko aus, das die versprochenen Vorteile meistens überwiegt. Wiederholte Impfungen können in einigen Fällen die homöopathische Behandlung verunmöglichen.
Schlankheitskuren mit einseitiger Ernährung oder technologisch hergestellten Produkten schwächen den Organismus. Besprechen Sie in jedem Fall auch Diäten bei Allergien, Krebs und chronischen Krankheiten wie Rheuma, Kolitis, usw.
Nach einer Fiebererkrankung muss die zuvor wirksame Arznei oft wieder eingenommen werden.
Auch ein Unfall oder ein psychisch stark belastendes Ereignis kann die Wirkung der homöopathischen Arznei unterbrechen.